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Wirtschaftsmediation München

„Erst wenn Beziehungen geklärt sind, können Inhalte fließen“
Warum es sich lohnt, in Kommunikationskultur zu investieren

Business

Wirtschaftsmediation München

Stolperfallen und Informationsbarrieren – Oder : warum soll man Zeit verschwenden mit Reden über Konflikte?

Die Antwort ist ganz einfach: weil Konflikte nicht von selbst verschwinden. Sie können massiv die tägliche Arbeit behindern und den Informationsfluss ins Stocken bringen. Je länger Vorurteile und Befürchtungen unausgesprochen im Raum schweben, desto massiver wirken sie sich aus: Konflikte, unter den Teppich gekehrt, werden zu Stolperfallen. Wieder und wieder stolpern Ihre Mitarbeiter darüber, der Krankenstand steigt und der Workflow klemmt.

Konflikte verschwinden nicht dadurch, dass man sie einfach ignoriert

Wo wenig gesagt werden darf, wird viel hinuntergeschluckt. Dabei hätten alle Mitarbeiter selbst das konstruktive Potential, eine Konfliktlösung zu erarbeiten. In dem klar strukturierten Prozess, den ich als neutraler Mediator begleite, werden die Anliegen aller Beteiligten auf den Tisch gelegt. Der Prozess, der diese inneren Wünsche, Kränkungen, Bitten formuliert und konturiert , wird von den Einzelnen als sehr wertschätzend erlebt . Sie erleben sich als Teil eines Teams, das sie nicht nur als Arbeitskraft achtet, sondern auch als Mensch. Team-„Vertrauens-building“ pur also.

Alle ins Boot holen – verhindern Sie die innerliche Kündigung

Aus diesen Anliegen erarbeitet das Team gemeinsam Lösungen. Wenn dabei die Bedürfnisse und Gefühle der einzelnen Beteiligten Raum und Gehör bekommen haben und geachtet wurden, dann ist meiner Erfahrung nach die Lösung auf der Sachebene am Ende viel leichter finden. Es ergeben sich Zielvereinbarungen, die alle mit tragen können. Aus einem solchen Konfliktlösungs- oder Mediationsprozess, in dem jeder Einzelne gehört wurde, geht auch ein Team gestärkt hervor: es hat gemeinsam eine Krise bewältigt und jeder einzelne war Teil der Lösung.

Konfliktmanagement stärkt Vertrauen

In einem flexiblen, vernetzten und durchlässigen Team, das gemeinsam einen Konflikt erfolgreich durchgestanden hat, fließen alle wichtigen Informationen wieder frei und niemand verschanzt sich mehr hinter Barrieren oder hochgezogenen Zugbrücken. Der Work-Flow ist tatsächlich wieder in Gang gekommen, die Zusammenarbeit läuft wie geschmiert und im besten Fall hat jedes einzelne Team-Mitglied Vertrauen ins Team mitgenommen.

Für weitere Informationen über Mediation lesen Sie bitte hier weiter.

Haben Sie noch Fragen? Hier finden Sie Antworten.

Eine Moderation ist dann das Mittel der Wahl, wenn eine Gruppe oder ein Team Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume hat und angemessen Zeit zur Verfügung steht. Das heißt, wenn zum Beispiel

  • die Meinungen, Erfahrungen und die Kreativität mehrerer Personen für die Zielerreichung wichtig sind.
  • Entscheidungen so getroffen werden sollen, dass die Betroffenen selbst mitbestimmen können und daher die Qualität der Entscheidung und die Tragfähigkeit erhöht werden sollen.
  • das Thema prinzipiell offen ist und nicht schon im Vorfeld festgelegt wurde.

Eine Moderation ist eher nicht geeignet,

  • wenn einer bereits getroffenen Entscheidung der „letzte demokratischen Anstrich” durch Behandlung in einer Arbeitsgruppe gegeben werden soll, denn es soll ja gerade um die kreative Findung von neuen Lösungswegen gehen oder um Entscheidungen, die durch das Know-How der Beteiligten optimal getroffen und getragen werden sollen.
  • wenn hoher Zeitdruck herrscht und schnell reagiert werden muss.

Moderation von Gruppen wann geeignet Benjamin Volk

Bild- und Text-Quelle: Gekonnt moderieren, Martin Hartmann, Belz-Verlag 2000

Ja, ich arbeite auch auf Englisch (verhandlungssicher).

Als Privatperson informieren Sie sich bitte in der Preisübersicht für Privatkunden.

Als FirmenkundIn nehmen Sie bitte zur Erstellung eines Angebotes direkt mit mir Kontakt auf.

Eine Mediation kann, je nach Konflikthistorie und Anzahl der Beteiligten, unterschiedlich lange dauern.

Hier einige Beispiele:

  • Paarmediation: z.B. 1 – 4 Sitzungen, je 2 – 3 Std.
  • Familienmediation: 1 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)
  • Teammediation: 2 – 3 Sitzungen, je 4 – 6 Std. *)
  • Mediation zwischen Firmen: 2 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)

*) Je nach Komplexität des Konflikts und je nach Anzahl der Beteiligten kann es notwendig sein, vor der eigentlichen Mediation mehrere Einzelgespräche von z.B. 30 – 60 Minuten zu führen.

Mehr zu Mediation für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Kommunikationsseminare für Organisationen, Firmen oder soziale Einrichtungen können zwischen 0,5 und 3 Tagen dauern, je nachdem ob Sie sich einen ersten Überblick verschaffen, solide Grundlagen erlernen oder gleich noch Ihre organisationsspezifischen Themen ausführlich in Beispielen üben wollen.
Sehr zu empfehlen sind darüber hinaus Vertiefungsworkshops, die in Abständen von 2 – 3 Monaten 1 – 3-mal  durchgeführt werden sollten, um den Transfer in Ihren gemeinsamen Arbeitskontext zu sichern.

Beispiele wie ein Seminar gestaltet werden kann:

  • 0,5 – 1 Tag: Starterseminar: Sie erhalten einen ersten Überblick über wertschätzende Kommunikation und können in  Übungen bereits Erfahrungen sammeln.
  • 2 Tage: Grundlagenseminar: Einführung in die wertschätzende Kommunikation, mit wichtigen Grundlagen und praxisrelevanten Übungen für den Berufskontext.
  • 3 Tage:  Grundlagenseminar + Praxistag (mit vertiefenden firmen- bzw. organisationsspezifische Übungen und Beispielen)
  • 0,5 – 1 Tag: Vertiefungsworkshop: Behandlung spezifischer Problemstellungen aus der Praxis und Erarbeitung von Ideen, wie die gelernten Fähigkeiten in der betrieblichen Praxis verankert werden können.

Mehr zu Kommunikations-Seminaren für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

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