Gewaltfreie Kommunikation im Beruf für Firmen und Organisationen

„Worte können Mauern errichten oder Türen öffnen“ lautet ein beliebtes Zitat, das sicher auch im Berufsumfeld zutrifft. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg kann Ihnen helfen neue innere Freiräume in der Kommunikation zu entdecken.
Gewaltfreiheit bedeutet in diesem Zusammenhang zu realisieren, dass man eine Wahl hat in der Kommunikation. Nämlich ob man sich und anderen durch die (automatisch ablaufenden) Dialoge der inneren Richter und Antreiber unbewusst „Gewalt antut“ oder ob man mit den gerade sich meldenden Emotionen und Bedürfnissen achtsamen Kontakt aufnimmt.
Der Fokus geht weg vom „Ja-Aber“ und hin zu Formulierungen wie „Verstehe ich Sie richtig, geht es Ihnen um Fairness? Gleichzeitig ist mir wichtig, dass wir effektiv vorankommen. Was halten Sie davon, wenn wir…..?“. Kooperation wird durch die Gewaltfreie Kommunikation so leichter möglich, weil zuerst eine Verständigung auf Basis elementarer menschlicher Bedürfnisse wie Vertrauen, Respekt, Offenheit, Rücksicht…usw. angestrebt wird, bevor über Lösungen gesprochen wird.

Kontaktieren Sie mich jederzeit, wenn Sie weitere Informationen erhalten wollen.

Trainings für Gewaltfreie Kommunikation im Beruf

Gewaltfreie Kommunikaton im BerufSchwingende Kommunikationsnetze als flexible Teambasis

Erfolgreiche Kooperation im Arbeitsleben basiert auf gelungener Kommunikation: Teams operieren dann reibungslos, wenn sie ein flexibel vernetztes durchlässiges Kommunikationssystem kreieren können, in dem niemand sich abschottet oder verbarrikadiert, in dem alle Informationen frei fließen können, und in dem alle gleichberechtigt miteinander verknüpft sind.

Gelungene Kommunikation ist mehr als der Austausch von E-Mails

Meine Kommunikationstrainings bieten Ihren Teams den Werkzeugkoffer, geben Tools an die Hand, die Sie benötigen, um diese flexiblen schwingenden und tragfähigen Netze spannen zu können. Damit Sie spielend alle Herausforderungen abfedern können. Wenn Vorurteile, Befürchtungen und Irritationen da sind, aber nicht angesprochen werden können, dann etablieren sich Strukturen, wo das Potential, das eigentlich in den Leuten steckt, erst gar nicht auf den Tisch kommt.

Miteinander oder gegeneinander – warum eine gewaltfreie Kommunikation kein Luxus ist

Wenn die Mitglieder eines Teams gelernt haben, Bedürfnisse und Emotionen wahrzunehmen und diese situativ in die Kommunikation einzubeziehen, dann sorgt das für Transparenz und Vertrauen. Irritationen und Konflikten wird vorgebeugt, die Teamressourcen können voll genutzt und ungesunden Varianten von Stress kann vorgebeugt werden.

Die Trainings haben unterschiedliche Ausprägungen und darin lernen Sie z.B.

  • wertschätzendes Feedback zu geben
  • auf wertschätzende Art zu unterbrechen
  • nein zu sagen und ein Nein gut hören zu können
  • innere Klarheit durch Selbstempathie zu erreichen
  • sich aufrichtig und klar mitzuteilen
  • empathisch zuzuhören, um damit die Bedürfnisse hinter den Äußerungen anderer zu erschließen
  • Konflikte wertschätzend anzusprechen und passende Lösungen zu finden
  • achtsam mit Ihren Emotionen umzugehen
  • konstruktiv mit „Angriffen“ und Ärger umzugehen
  • Wertschätzung so auszudrücken, so dass die Zusammenarbeit davon profitiert
  • Bitten in Gruppen zu stellen, die wirklich etwas in Bewegung bringen
  • Mitarbeitergespräche wertschätzend zu führen

Anwendungsorientierte Businesstrainings für Gewaltfreie Kommunikation

Möchten Sie Ihre Kommunikation in ausgewählten Arbeitssituationen gezielt verbessern?
In meinen anwendungsorientierten Businesstrainings lernen Sie…

  • Besprechungen anregend und effektiv zu gestalten
  • lebendige Mitarbeitergespräche zu führen und sinnvolle Ziele zu vereinbaren
  • Konflikte zwischen Kollegen und Mitarbeitern zu moderieren und zu klären
  • eine „Sprache des Wandels“, damit Sie in veränderten Organisationsstrukturen auf Augenhöhe kommunizieren können
  • als Unternehmerpaar berufliche und private Klippen zu umschiffen
  • Kommunikations-Basics für agil arbeitende Teams und Organisationen

Haben Sie noch Fragen? Hier finden Sie Antworten.

Eine Moderation ist dann das Mittel der Wahl, wenn eine Gruppe oder ein Team Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume hat und angemessen Zeit zur Verfügung steht. Das heißt, wenn zum Beispiel

  • die Meinungen, Erfahrungen und die Kreativität mehrerer Personen für die Zielerreichung wichtig sind.
  • Entscheidungen so getroffen werden sollen, dass die Betroffenen selbst mitbestimmen können und daher die Qualität der Entscheidung und die Tragfähigkeit erhöht werden sollen.
  • das Thema prinzipiell offen ist und nicht schon im Vorfeld festgelegt wurde.

Eine Moderation ist eher nicht geeignet,

  • wenn einer bereits getroffenen Entscheidung der „letzte demokratischen Anstrich” durch Behandlung in einer Arbeitsgruppe gegeben werden soll, denn es soll ja gerade um die kreative Findung von neuen Lösungswegen gehen oder um Entscheidungen, die durch das Know-How der Beteiligten optimal getroffen und getragen werden sollen.
  • wenn hoher Zeitdruck herrscht und schnell reagiert werden muss.

Moderation von Gruppen wann geeignet Benjamin Volk

Bild- und Text-Quelle: Gekonnt moderieren, Martin Hartmann, Belz-Verlag 2000

Ja, ich arbeite auch auf Englisch (verhandlungssicher).

Als Privatperson informieren Sie sich bitte in der Preisübersicht für Privatkunden.

Als FirmenkundIn nehmen Sie bitte zur Erstellung eines Angebotes direkt mit mir Kontakt auf.

Eine Mediation kann, je nach Konflikthistorie und Anzahl der Beteiligten, unterschiedlich lange dauern.

Hier einige Beispiele:

  • Paarmediation: z.B. 1 – 4 Sitzungen, je 2 – 3 Std.
  • Familienmediation: 1 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)
  • Teammediation: 2 – 3 Sitzungen, je 4 – 6 Std. *)
  • Mediation zwischen Firmen: 2 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)

*) Je nach Komplexität des Konflikts und je nach Anzahl der Beteiligten kann es notwendig sein, vor der eigentlichen Mediation mehrere Einzelgespräche von z.B. 30 – 60 Minuten zu führen.

Mehr zu Mediation für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Kommunikationsseminare für Organisationen, Firmen oder soziale Einrichtungen können zwischen 0,5 und 3 Tagen dauern, je nachdem ob Sie sich einen ersten Überblick verschaffen, solide Grundlagen erlernen oder gleich noch Ihre organisationsspezifischen Themen ausführlich in Beispielen üben wollen.
Sehr zu empfehlen sind darüber hinaus Vertiefungsworkshops, die in Abständen von 2 – 3 Monaten 1 – 3-mal  durchgeführt werden sollten, um den Transfer in Ihren gemeinsamen Arbeitskontext zu sichern.

Beispiele wie ein Seminar gestaltet werden kann:

  • 0,5 – 1 Tag: Starterseminar: Sie erhalten einen ersten Überblick über wertschätzende Kommunikation und können in  Übungen bereits Erfahrungen sammeln.
  • 2 Tage: Grundlagenseminar: Einführung in die wertschätzende Kommunikation, mit wichtigen Grundlagen und praxisrelevanten Übungen für den Berufskontext.
  • 3 Tage:  Grundlagenseminar + Praxistag (mit vertiefenden firmen- bzw. organisationsspezifische Übungen und Beispielen)
  • 0,5 – 1 Tag: Vertiefungsworkshop: Behandlung spezifischer Problemstellungen aus der Praxis und Erarbeitung von Ideen, wie die gelernten Fähigkeiten in der betrieblichen Praxis verankert werden können.

Mehr zu Kommunikations-Seminaren für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

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