Organisationsentwicklung München

Organisationsentwicklung in Zeiten von VUCA und Agilität

Wobei ich Ihnen im agilen Umfeld helfen kann

Agile Organisationsentwicklung München für agile Teams und Organisationen:

  • Beratung von Management und Führunsgremien hinsichtlich Mindset & Entschärfung von Konfliktpotentialen im agilen Umfeld
  • Coaching von agilen Teams
  • Konzeption und Moderation von Workshops zur Organisationsentwicklung hin zur Agilität
  • Unterstützung bei der Einführung eines passenden Konfliktmanagements
  • Kommunikationstrainings für agiles Arbeiten
  • Unterstützung bei der Einführung von Scrum- / Kanban- / OKR- / Lean Startup – / Design-Thinking – Konzepten

Was bedeutet Organisationsentwicklung für Agilität?

Frameworks wie Scrum, OKRs, Design-Thinking, Kanban, Lean-Startup werden in der Hoffnung Unternehmen agil und damit wettbewerbsfähiger zu machen vermehrt eingeführt. Agilität bedeutet jedoch auch das Lernen von neuen Denkgewohnheiten und Einstellungen, damit sich die gewünschten Effekte in der Zusammenarbeit einstellen können. Wenn dieses Lernen nicht einhergehen kann, kommt es immer wieder zu Konflikten und enttäuschten Erwartungen.

Durch (ebenfalls) agile Organisationsentwicklung unterstütze ich Sie dabei, Ihre Mitarbeitenden, sowie das Management durch Coaching und Prozessbegleitung mit ins Boot zu holen, ein vertieftes Verständnis der Umstellung zu erlangen und bei Konflikten bei der Umsetzung zu vermitteln. Meine Beratung ist ebenfalls agil, da ich anstrebe mit Ihnen zusammen in kurzen Abständen zu reflektieren, um die Beratung für die Organisation kontinuierlich, bestmöglich anzupassen.

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Was ist Agilität?

Agilität bedeutet letzendlich die Fähigkeit sich an die Umwelt möglichst geschmeidig anpassen zu können, z.B. an neue Gegebenheiten wie die Globalisierung und die unterschiedlichen Bedürfnislagen der Generationen X, Y oder Z, genauso wie den Anforderungen, die der Klimawandel an uns stellt. Die Welt erkennt sich als immer komplexer und vernetzter und die bisherigen, von hierarchischem Denken geprägten Organisationsformen scheinen in vielen Bereichen an Ihre Grenzen zu kommen.

Der Umbau einer hierarchisch geprägten zu einer agilen Organisation eröffnet viele Chancen, ruft aber zugleich immer wieder Mißverständnisse und Frustration hervor. Denn Management, Führungskräfte sowie Mitarbeiter haben bislang Strukturen und Haltungen verinnerlicht, bei denen man sich an den jeweiligen Vorgesetzten orientiert hat und eigenverantwortliches Handeln in autonomen Teams nur bedingt Platz hatte.

So wird heute vielerorts zwar Agilität proklamiert und auch mit besten Absichten eingeführt, jedoch nicht berücksichtigt, dass die „alte Denke“ immer noch bestimmend bleibt, solange keine neuen vertrauensstiftendenn Erfahrungen gemacht werden konnten. Wen wundert es da, dass agiles Handeln und Denken zunächst auf Ablehnung und Zurückhaltung stößt?

Agilität kann man nicht verordnen, sondern nur fördern, Beweggründe transparent machen und Rahmenbedingungen für Entwicklung schaffen. Ein agiles Unternehmen ist auch kein Endzustand, keine Organisationsform an sich, sondern nur die bewusste Realisierung einer wichtigen Organisationskompetenz: die schnelle Anpassungsfähigkeit. Eine agile Organisation kann demnach das eigene „Betriebssystem“ adaptiv gestalten.

Agilität braucht neue Sprachmuster

Damit agiles Zusammenarbeiten wirklich gelebt werden kann, braucht es auch eine Änderung der Sprache. Denn es ist dann z.B. nicht mehr so leicht zu sagen, wer jetzt recht hat oder was richtig und falsch ist. Im Gegenteil, das wiederholte und planmäßige Lernen aus Fehlern ist sogar ein wichtiger Teil der neuen Kultur. Dafür braucht es eine Sprache die klar ist und dabei gegensätzliche Sichtweisen integrieren und Menschen verbinden kann.

Sind Sie interessiert? Kontaktieren Sie mich für eine unverbindliche Beratung.