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Mein Handeln

In einer Mediation werden Konflikte zwischen Einzelpersonen aber auch Gruppen in einem strukturierten Prozess geklärt. Der Mediator verhält sich allparteilich und sorgt für ein wertschätzendes Gesprächsklima.

Die Vorteile:

  • schneller Beginn möglich
  • Lösungssoffenheit
  • Berücksichtigung aller Anliegen der Parteien
  • strukturierter Ablauf und verbindliche Vereinbarung
  • Freiwilligkeit

Für weitere Informationen lesen Sie bitte hier weiter.

Kommunikation ist das Ergebnis vieler Einflussfaktoren. Als Wichtigstes sehe ich die Fähigkeit an, mit sich selbst und seinen Bedürfnissen in Kontakt zu kommen, um dann nächste Schritte gehen zu können. In meinen Trainings und Workshops lernen sie das Handwerkszeug dazu und Sie bekommen Raum, um den Anliegen nachzugehen, die aktuell wichtig sind.

Damit die neu erlernten Fähigkeiten auch im Alltag entwickelt werden können, biete ich Ihnen auch begleitende Coachings an.

Ich moderiere für Sie Besprechungen, Projektmeetings oder Workshops. Bei der Moderation liegt unter anderem die Kunst darin, den Fokus zu halten und gute Fragen zu stellen wie etwa „Welches Thema soll heute bearbeitet werden?“ oder „Welches Ergebnis möchten Sie erreichen?“.

Moderation soll Ihnen dazu dienen, Ihre Gruppenthemen effizient und mit Freude am gemeinsamen Tun zu bearbeiten.

Haben Sie noch Fragen? Wir haben die Antwort!

Das hängt ganz davon ab, welche Voraussetzungen Sie mitbringen, bzw. welche Einflüsse für Sie prägend waren. Um sich wertschätzend auszudrücken, braucht es aus meiner Erfahrung zunächst einmal die Fähigkeit, die eigenen Gefühle im Körper wahrnehmen zu können und diesen vertrauen zu lernen. Denn der Körper signalisiert uns über unangenehme oder angenehme Gefühle, ob gerade wichtige Bedürfnisse erfüllt oder nicht erfüllt sind.
Auf der anderen Seite braucht man die Fähigkeit, sich in andere Menschen einfühlen zu können und unvoreingenommen und offen für das zu sein, was der Andere sagen will.
Sind diese Fähigkeiten noch nicht voll entwickelt (was eher die Regel ist), so kann man sie über das Training der Wertschätzenden Kommunikation auch mit der Zeit erlernen. Zum Beispiel können durch empathische Begleitung oder empathisches Coaching bislang „vergrabene” oder „verbotene” Bedürfnisse und die damit verbundenen Gefühle wieder erlebt und dadurch Orientierung wiedererlangt werden. (*)

Zeitangaben kann man da schlecht machen, zumal die Weiterentwicklung da nie aufhört. Nur so viel: Es geht zumeist Schritt für Schritt und es braucht einen sicheren Rahmen sowie Übung und Wiederholung.

Mein Tipp:

  • Besuchen Sie ein Einführungsseminar und weiterführende Vertiefungsseminare, wenn Sie wollen auch bei verschiedenen TrainerInnen.
  • Frischen Sie Ihr Wissen in Abständen von 0,5 – 1 Jahren auf und vertiefen Sie es, indem Sie an Workshops und Übungsgruppen teilnehmen. Eine Vielzahl von Angeboten finden Sie beim Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation e.V. in München und beim D.A.C.H.-Verband GFK.
  • Finden oder gründen Sie ein Unterstützungsnetzwerk oder finden Sie eine Person zum regelmäßigen, gegenseitigen empathischen Austausch.

*) In manchen Fällen kann es aber auch sinnvoll sein, sich ergänzend über Körper- bzw. Atemarbeit wieder Zugang zu den eigenen Empfindungen zu schaffen oder sich, mithilfe eines erfahrenen Therapeuten, an die Aufarbeitung innerer Blockaden zu machen.

Eine Moderation ist dann das Mittel der Wahl, wenn eine Gruppe oder ein Team Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume hat und angemessen Zeit zur Verfügung steht. Das heißt, wenn zum Beispiel

  • die Meinungen, Erfahrungen und die Kreativität mehrerer Personen für die Zielerreichung wichtig sind.
  • Entscheidungen so getroffen werden sollen, dass die Betroffenen selbst mitbestimmen können und daher die Qualität der Entscheidung und die Tragfähigkeit erhöht werden sollen.
  • das Thema prinzipiell offen ist und nicht schon im Vorfeld festgelegt wurde.

Eine Moderation ist eher nicht geeignet,

  • wenn einer bereits getroffenen Entscheidung der „letzte demokratischen Anstrich” durch Behandlung in einer Arbeitsgruppe gegeben werden soll, denn es soll ja gerade um die kreative Findung von neuen Lösungswegen gehen oder um Entscheidungen, die durch das Know-How der Beteiligten optimal getroffen und getragen werden sollen.
  • wenn hoher Zeitdruck herrscht und schnell reagiert werden muss.

Moderation von Gruppen wann geeignet Benjamin Volk

Bild- und Text-Quelle: Gekonnt moderieren, Martin Hartmann, Belz-Verlag 2000

Für gewöhnlich spart es Zeit, wenn Sie sich bereits im Vorfeld Notizen machen,

  • welche Ziele Sie bei einem Paar- oder Einzelcoaching oder einer Moderation erreichen wollen
  • oder bei einer Mediation, an welchen konkreten Ereignissen und Beobachtungen sich der Konflikt für Sie festmachen lässt.

Mehr zu Coaching für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

In der Regel finden die Termine in der Daiserstr. 15 (3. Stock) oder, nach vorheriger Bekanntgabe, in innenstadtsnahen Räumen in München statt.

Sie erreichen mich gut über die U-Bahn-Haltestellen Implerstr. (U3/U6) oder Harras (U6).

Parkplätze sind ab 17 Uhr schwer zu finden.

Hier finden Sie den Lageplan.

Ja, ich arbeite auch auf Englisch (verhandlungssicher).

Falls Sie mich telefonisch nicht erreichen, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail. Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen und geben Sie an, zu welchen Zeiten ich Sie am besten telefonisch erreichen kann. Ich rufe Sie dann in der Regel innerhalb 24 Stunden zurück, um ein erstes Orientierungsgespräch zu führen.

Hier geht es zum Kontaktformular.

Termine sind grundsätzlich innerhalb der folgenden Zeiten möglich:

  • Mo. – Fr.: 9:00 – 20:00 Uhr
  • Sa. – So.: nach Vereinbarung

Als Privatperson informieren Sie sich bitte in der Preisübersicht für Privatkunden.

Als FirmenkundIn nehmen Sie bitte zur Erstellung eines Angebotes direkt mit mir Kontakt auf.

Eine Mediation kann, je nach Konflikthistorie und Anzahl der Beteiligten, unterschiedlich lange dauern.

Hier einige Beispiele:

  • Paarmediation: z.B. 1 – 4 Sitzungen, je 2 – 3 Std.
  • Familienmediation: 1 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)
  • Teammediation: 2 – 3 Sitzungen, je 4 – 6 Std. *)
  • Mediation zwischen Firmen: 2 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)

*) Je nach Komplexität des Konflikts und je nach Anzahl der Beteiligten kann es notwendig sein, vor der eigentlichen Mediation mehrere Einzelgespräche von z.B. 30 – 60 Minuten zu führen.

Mehr zu Mediation für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Kommunikationsseminare für Organisationen, Firmen oder soziale Einrichtungen können zwischen 0,5 und 3 Tagen dauern, je nachdem ob Sie sich einen ersten Überblick verschaffen, solide Grundlagen erlernen oder gleich noch Ihre organisationsspezifischen Themen ausführlich in Beispielen üben wollen.
Sehr zu empfehlen sind darüber hinaus Vertiefungsworkshops, die in Abständen von 2 – 3 Monaten 1 – 3-mal  durchgeführt werden sollten, um den Transfer in Ihren gemeinsamen Arbeitskontext zu sichern.

Beispiele wie ein Seminar gestaltet werden kann:

  • 0,5 – 1 Tag: Starterseminar: Sie erhalten einen ersten Überblick über wertschätzende Kommunikation und können in  Übungen bereits Erfahrungen sammeln.
  • 2 Tage: Grundlagenseminar: Einführung in die wertschätzende Kommunikation, mit wichtigen Grundlagen und praxisrelevanten Übungen für den Berufskontext.
  • 3 Tage:  Grundlagenseminar + Praxistag (mit vertiefenden firmen- bzw. organisationsspezifische Übungen und Beispielen)
  • 0,5 – 1 Tag: Vertiefungsworkshop: Behandlung spezifischer Problemstellungen aus der Praxis und Erarbeitung von Ideen, wie die gelernten Fähigkeiten in der betrieblichen Praxis verankert werden können.

Mehr zu Kommunikations-Seminaren für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Eine Moderation besteht aus mehreren Teilen

  • Auftragsklärung
  • Konzepterstellung
  • Durchführung und Ergebnisdokumentation
  • Nachbereitung / Nachbesprechung

Durch eine Moderation erhalten Sie eine professionelle Dienstleistung, damit Sie Ihre Vorhaben in der Guppe effektiv vorbereiten, durchführen und tragfähige Resultate erzielen können. Am Ende soll ein klares Ergebnis ggf. mit Handlungsanweisungen stehen, das alle mittragen können.

Der Moderator sorgt durch geeignete Visualisierung, Strukturierung und Fragetechniken dafür, dass die Gruppe „in der Spur bleibt“, damit das Ziel in der vereinbarten Zeit erreicht werden kann.

Der Begriff Wertschätzende oder Gewaltfreie Kommunikation geht auf Marshall B. Rosenberg, einem amerikanischen Psychologen und Mediator zurück. Rosenberg hat in sehr anschaulicher und praxistauglicher Weise beschrieben und selbst in seiner internationalen Vermittlertätigkeit vorgelebt, wie man ohne Anwendung von Druck und Drohung zu Lösungen kommen kann, bei der die Bedürfnisse aller beteiligten Parteien berücksichtigt werden können.

Im Kern geht es darum, die eigenen Gefühle als hilfreiche Signale zu begreifen, die uns Menschen auf unsere eigenen Bedürfnisse aufmerksam machen können. Sind die Bedürfnisse der beteiligten Personen geklärt, so ist der Weg frei, im Gespräch Lösungen zu finden, die allen entgegenkommen. Rosenberg bezieht sich dabei auf grundlegende Werte, die alle Menschen auf der Welt teilen (Vertrauen, Anteilnahme, Klarheit, Kreativität, Verlässlichkeit, Sicherheit, Lebensfreude…uvm.). Das macht die Herangehensweise so wirksam.

Im Mittelpunkt steht die Annahme, dass jeder Mensch immer in der guten Absicht handelt, sich eigene Bedürfnisse zu erfüllen. (Darunter ist auch das Bedürfnis, das Leben anderer Menschen freiwillig zu bereichern). Bewertungen, Drohungen, Ärger, Gewalt usw. sind unglücklicher Ausdruck von unerfüllten Bedürfnissen.

Kann man zunächst für sich selbst und dann zusammen mit anderen klären, welche Gefühle und Bedürfnisse bei jeder Person präsent sind, so kann man sich für Strategien entscheiden die alle  Beteiligten befriedigen.

Mehr zu Kommunikations-Seminaren für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Buchtipp: Gewaltfeie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens, Marshall B. Rosenberg, Junfermannverlag

Für Ihre Firma oder Organisation kann die Mediation ein wichtiges Instrument sein, um einen Beitrag zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) zu leisten und um die Reibungsverluste in Teams oder zwischen Abteilungen sowie Führungskräften gering zu halten. Rechtzeitige Konfliktklärung kann dazu beitragen, dass Sie die Leistungsfähigkeit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter dauerhaft erhalten können.

Auch bei Konflikten mit anderen Firmen (z.B. drohenden Vertragsstrafen, Projektzielgefährdung), können durch Mediation zeitnah Lösungen für Sie gefunden und dadurch Geld und Zeit gespart werden.

Mehr zu Mediation für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

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