1) Führungskreis auf Kurs halten: Führungskreis-Coaching
Strategie klären, einen Führungswechsel gestalten, Wachstum tragen ohne dass die Führungsebene auseinanderdriftet: Es gibt Phasen in denen ein Führungskreis mehr braucht als den nächsten Jour-fixe. Phasen in denen wichtige Entscheidungen liegen bleiben, unterschiedliche Positionen immer wieder aufeinanderprallen oder spürbar wird dass jeder Bereich seinen eigenen Kurs fährt. Das ist kein Zeichen von schlechter Führung. Es ist ein Hinweis darauf dass die Situation neue Antworten verlangt, die im laufenden Betrieb kaum zu entwickeln sind.
Ich begleite Führungskreise über mehrere Monate, an realen Situationen, nah am Tagesgeschäft. Nicht um Antworten zu liefern, sondern um einen Rahmen zu schaffen in dem schwierige Themen auf den Tisch kommen und der gemeinsame Kurs wieder sichtbar wird.
Wenn dabei auch strukturelle Fragen der Organisation auftauchen, fließt das ein: Organisationsentwicklung im Mittelstand.
Wenn Spannungen bereits eskaliert sind unterstütze ich mit Konfliktberatung und Mediation.
Was gebraucht wird, klären wir gemeinsam.
Kontaktieren sie mich für eine kostenlose 30-minütige Erstberatung!
2) Einzelcoaching für Geschäftsführung und Führungskräfte
Geschäftsführende und Mitglieder des Führungskreises brauchen manchmal einen Gesprächspartner außerhalb der eigenen Organisation. Jemanden, bei dem man eine Entscheidung wirklich durchdenken kann, ohne dass es gleich Konsequenzen hat. Einzelcoaching gibt diesen Rahmen: vertraulich, in einem festen Rhythmus über mehrere Monate, an konkreten Situationen aus dem Führungsalltag.
Ein Beispiel zum Thema sinnvoll Delegieren lesen Sie in meinem Blogbeitrag.
3) Führung nachjustieren: Das Führungskreis-Entwicklungsprogramm
Neue Impulse aufnehmen, gemeinsam lernen, die eigene Führungsarbeit mit frischen Augen betrachten: Das ist der Ausgangspunkt dieses Programms. Führung in komplexen Zeiten braucht mehr als Erfahrung. Sie braucht die Bereitschaft vertraute Routinen zu hinterfragen und neue Antworten zu entwickeln, bevor die alten aufgehört haben zu tragen. Die systemische Perspektive eröffnet dabei neue Denk- und Kommunikationsansätze: andere Fragen stellen, Zusammenhänge anders lesen, Gespräche anders führen. Nicht als Methode die man einübt, sondern als Haltung die sich auf die gesamte Führungsarbeit auswirkt.
Führungsroutinen die lange funktioniert haben können unmerklich ineffizient werden oder dem gemeinsamen Ziel entgegenwirken. Führung braucht deshalb regelmäßige Schärfung, nicht als Reaktion auf Krisen, sondern als bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Führungsarbeit. Das ist Führungsarbeit zweiter Ordnung. Und sie entsteht nicht im Tagesgeschäft, weil der Zeitdruck dort zu hoch ist und man zu viel mit Operativem beschäftigt ist.
Über zwölf Monate begleite ich den Führungskreis in einem festen monatlichen Rhythmus. Jeder Termin verbindet einen Impuls mit der Reflexion aktueller Situationen aus dem Führungsalltag. Dazu kommt ein monatliches Einzelcoaching für die Geschäftsführung und ein halbtägiger Kick-off zu Beginn.
4) Strategieklausuren und Workshops moderieren
Ein Workshop oder eine Klausur ist dann wirkungsvoll, wenn er nicht nur Inhalte produziert, sondern die Beteiligten in einem gemeinsamen Denkprozess voranbringt. Das gelingt selten ohne externe Moderation, weil jemand der inhaltlich beteiligt ist nicht gleichzeitig den Prozess halten kann. Ich übernehme die Prozessverantwortung: Struktur, Gesprächsführung, Analyse von Dynamiken die den Fortschritt blockieren. Die Gruppe kann sich auf die Inhalte konzentrieren. Am Ende steht nicht ein Protokoll, sondern konkrete Vereinbarungen und ein gemeinsames Bild davon, was als nächstes zu tun ist. Moderation von Workshops und Klausuren.