Feld mit Mohnblumen mit Sonnenlicht

Burn-Out-Prävention für Führungskräfte
und Geschäftsführer München

Wieder handlungsfähig werden.

Wenn Führung unter Dauerdruck gerät

Benjamin Volk - in modernem Gebäude

Führungskräfte und Geschäftsführer tragen Verantwortung in beide Richtungen: nach oben gegenüber Eigentümern, Gesellschaftern oder Aufsichtsgremien, nach unten gegenüber Teams, die Orientierung brauchen. Hinzu kommt die Erwartung, strategisch zu denken und gleichzeitig operativ ansprechbar zu bleiben – eine Doppelrolle, die kaum jemand offen benennt, aber fast alle kennen. Wenn dann gleichzeitig strategische Entscheidungen stocken, Konflikte im Führungskreis schwelen und der Alltag keine Luft lässt, entsteht ein Druck der sich schleichend aufbaut – oft so langsam, dass er erst bemerkt wird wenn er längst zur Dauerbelastung geworden ist.
Was dann oft als persönliches Erschöpfungsproblem erlebt wird, hat fast immer auch eine organisationale Seite: unklare Rollen, ungeklärte Spannungen, Entscheidungen die zu lange vertagt wurden. Beides hängt zusammen. Ich schaue auf beides.

Dauerstress bei Führungskräften ist ein Signal – kein persönliches Versagen

Anhaltender Stress entsteht dort, wo die Anforderungen dauerhaft die verfügbaren Ressourcen übersteigen. Bei Führungskräften passiert das selten wegen mangelnder Kompetenz, sondern wegen struktureller Überlastung: zu viele Rollen, zu wenig Klarheit, zu viel ungeklärte Spannung im System. Typische Situationen in denen das kippt:

  • Führungswechsel oder Nachfolge die mehr Unruhe hinterlassen haben als erwartet
  • Wachstum oder Umbau bei dem die Strukturen nicht mithalten
  • Konflikte im Führungskreis die offiziell nicht existieren aber alle spüren
  • Dauererreichbarkeit und fehlende Grenze zwischen Führungsrolle und Person
  • Hohes Engagement, zu wenig Resonanz, schleichender Verlust an Sinnerleben

Was im Coaching-Prozess passiert

Am Anfang steht eine gründliche Analyse: Wo sitzt der Druck wirklich? Was ist persönlich, was ist strukturell, was ist beides? Daraus entsteht ein individuelles Vorgehen, kein Standardprogramm. In der Begleitung geht es darum, den Blick zu weiten und Handlungsoptionen zu entwickeln, die im Alltagsstress nicht sichtbar sind. Konkret arbeiten wir an:

  • Klarheit über die eigene Führungsrolle und ihre Grenzen
  • Entscheidungen die zu lange liegengeblieben sind
  • Kommunikation in schwierigen Konstellationen
  • Mustern die Erschöpfung produzieren und wie sie verändert werden können
  • Orientierung wenn Sinnerleben und Motivation nachlassen

Wo sich im Prozess zeigt, dass nicht nur die Führungskraft unter Druck steht, sondern der Führungskreis oder die Organisation selbst Klärungsbedarf hat, begleite ich auch diesen Schritt. Aus einem Coaching-Mandat wird dann oft ein Organisations- oder Führungskreisprozess.

Optional: Persönlichkeitsdiagnostik als Einstieg

Wenn Sie möchten, können Sie zu Beginn einen wissenschaftlich fundierten Test zur Persönlichkeits- und Selbststeuerungsdiagnostik machen. Er liefert präzise Hinweise darauf, welche Muster unter Druck aktiviert werden und wo Veränderung am wirksamsten ansetzt. Das beschleunigt den Prozess und macht Coaching gezielter.

Wenn der Druck ein Zeichen für organisationale Probleme ist

In vielen Fällen zeigt sich im Verlauf des Coachings: Das Problem (und damit die Lösung) sitzt nicht nur bei der Person, sondern im System. Ungeklärte Konflikte im Führungskreis, fehlende Entscheidungsstrukturen oder eine Führungskultur die Spannungen vermeidet statt sie zu klären, erzeugen einen Dauerdruck der sich an einzelnen Personen entlädt.
Dann braucht es mehr als persönliches Coaching. Aus vielen Burnout-Präventions-Mandaten entstehen deshalb Folgeprozesse in Richtung Führungskreisentwicklung, Konfliktberatung oder Organisationsentwicklung – mit dem Ziel, die Strukturen zu klären die den Druck erzeugen.

Was Sie durch ein Präventions-Coaching erreichen können

Kein Prozess verläuft gleich, und Ergebnisse lassen sich nicht garantieren. In der Praxis zeigt sich jedoch:

  • Mehr Klarheit über die eigene Rolle und ihre Grenzen

  • Entscheidungen die wieder getroffen werden, statt sich im Kreis zu drehen

  • Spürbare Entlastung wenn das System die richtigen Klärungen bekommt

  • Mehr Zeit und Energie für Führung statt für Symptombekämpfung

  • Handlungsfähigkeit zurückgewinnen – auch in schwierigen Phasen

Wie ich arbeite

Ich begleite Führungskräfte und Geschäftsführer im Mittelstand, die in kritischen Phasen Orientierung und Handlungsfähigkeit zurückgewinnen wollen. Mit 17 Jahren Erfahrung als Ingenieur in technischen Mittelstandsunternehmen (BMW, Knorr-Bremse) und über 10 Jahren Beratungs- und Coachingerfahrung kenne ich beide Seiten: die Anforderungen an Führung in der Praxis und die systemischen Dynamiken die dabei entstehen. Mein Ansatz verbindet hypnosystemisches Coaching (Gunther Schmidt), systemische Organisationsberatung und Mediation. Ich arbeite nicht mit Standardprogrammen, sondern entwickle mit Ihnen ein Vorgehen das zu Ihrer Situation passt.

Wenn sich im Prozess zeigt, dass auch das Team oder der Führungskreis Klärungsbedarf hat:

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