Action Learning München

Management und Führunskräfte fit machen für Komplexität durch
Handlungsorientiertes Lernen am realen Problem

Action Learing München Benjamin Volk

In einer zunehmend digitalisierten Welt wird von Organisationen schnelle Anpassungsfähigkeit und Lernfähigkeit verlangt. Die Komplexität nimmt zu und bewährte Lösungsmuster greifen oft nicht mehr. Action Learning ist ein hocheffektives Peer-Learning-Format mit dem komplexe Fragestellungen kontinuierlich in kleinen Teams reflektiert und iterativ Handlungsschritte umgesetzt werden. Dadurch lernen Management- und Führungsteams komplexe Sachverhalte vielschichtiger zu erkunden und nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.

Wie kann Ihre Organisation von Action Learning profitieren?

Action Learning ist eine Methode, mit Hilfe derer…

  • komplexe und weitreichende Problemstellungen in Organisationen gelöst werden können,
  • Führungskräfteentwicklung im konkreten Handeln erfolgen kann,
  • Teambuildingprozesse realisiert werden können,
  • interdisziplinäres und abteilungsübergreifendes Lernen in Organisationen ermöglicht wird und
  • die Persönlichkeitsentwicklung gefördert wird.

Wie läuft Action Learning ab?

Ein einzelnes Action Learning – Set besteht aus einer Gruppe von 4 – 8 Personen (möglichst interdisziplinär zusammengesetzt), die sich in regelmäßigen Abständen für rund 60 Minuten trifft, um komplexe Problemstellungen zu beleuchten und nächste Schritte zu beschließen. Zwischen den wiederkehrenden Sets werden die erarbeiteten Lösungsschritte in der Praxis erprobt. Ein Problem- / Falleinbringer wird dabei durch interessierte und offen, erkundende Fragen von der Gruppe unterstützt, neue Perspektiven und Zusammenhänge zu sehen, um dann am Ende eines Sets konkrete und komplexitätsgerechtere Handlungsschritte abzuleiten.
Action-Learning kann punktuell für Problemstellungen in z.B. einer Abteilung oder bezüglich einer einzelnen drängenden Fragestellung eingesetzt werden oder auch größer angelegte Change-Prozesse und Organisationsentwicklungsprogramme steuern und begleiten.

Was ist das Besondere an Action Learning?

Das Besondere an Action Learning ist die Kunst des offenen Fragens die erlaubt, dass die Wissenspotentiale der Teilnehmenden besser genutzt werden können.
Antworten oder Statements sind nur als direkte Antwort auf eine zuvor gestellte Frage „erlaubt“. Die Teilnehmenden lernen dabei von Mal zu Mal bei jedem Action Learning-Set mehr über die Kunst hilfreiche Fragen zu stellen. So können die Teilnehmenden Ihre Führungs- und Problemlösungsfähigkeiten entwickeln.
Weiterhin werden die eigenen Vorannahmen und bislang einschränkenden Denkräume erweitert, indem man länger in der Gruppe im „Fragenmodus“ bleibt ohne zu schnell auf die Lösungsebene zu gehen. Allzuoft wird versucht komplexe Probleme mit den immer gleichen aber unzureichenden Strategien zu lösen. Somit kann ein Lernen voneinander erfolgen, das auch (je nach Zusammensetzung) Abteilungsübergreifend wirkt.

Der Ursprung von Action Learning

Action Learning geht auf den britischen Physiker Reginald Revans zurück, der schon in den 1930er Jahren den Meetings einiger führender Wissenschaftler seiner Zeit an der Cambridge University beiwohnen durfte. Er beobachtete, wie die Wissenschaftler sich durch das Stellen von kraftvollen (ja bishin zu kindlich naiv anmutenden) Fragen, bei der Entwicklung ihrer Thesen gegenseitig unterstützten und herausforderten, anstelle sich nur das bereits vorhandene Wissen vorzutragen. Aus diesen Erfahrungen hat er das Konzept von Action Learning abgeleitet und bereits zwischen 1940-1960 mit Efolg in verschieden Organisationen angewendet. Heutzutage gibt es zentausende Anwender weltweit, die Action Learning in Organisationen, Regierungseinrichtugen, kirchlichen Einrichtungen sowie Kommunen und der Wissenschaft praktizieren.

Action Learning für Ihr Unternehem

Action Learning ist für alle Unternehmens- und Organisationsgrößen sinnvoll einsetzbar. Insbesondere dann, wenn es um komplexe Fragestellungen geht, bei denen Sie darauf bauen möchten, das Wissen Ihrer Mitarbeiter optimal zu nutzen, ist Action Learning das ideale Tool. Gerne spreche ich mit Ihnen über den zielgerichteten Einsatz von Action Learning in Ihrer Organisation!

Sind Sie interessiert? Kontaktieren Sie mich für eine unverbindliche Beratung hier.

Haben Sie noch Fragen? Hier finden Sie Antworten.

Eine Moderation ist dann das Mittel der Wahl, wenn eine Gruppe oder ein Team Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume hat und angemessen Zeit zur Verfügung steht. Das heißt, wenn zum Beispiel

  • die Meinungen, Erfahrungen und die Kreativität mehrerer Personen für die Zielerreichung wichtig sind.
  • Entscheidungen so getroffen werden sollen, dass die Betroffenen selbst mitbestimmen können und daher die Qualität der Entscheidung und die Tragfähigkeit erhöht werden sollen.
  • das Thema prinzipiell offen ist und nicht schon im Vorfeld festgelegt wurde.

Eine Moderation ist eher nicht geeignet,

  • wenn einer bereits getroffenen Entscheidung der „letzte demokratischen Anstrich” durch Behandlung in einer Arbeitsgruppe gegeben werden soll, denn es soll ja gerade um die kreative Findung von neuen Lösungswegen gehen oder um Entscheidungen, die durch das Know-How der Beteiligten optimal getroffen und getragen werden sollen.
  • wenn hoher Zeitdruck herrscht und schnell reagiert werden muss.

Moderation von Gruppen wann geeignet Benjamin Volk

Bild- und Text-Quelle: Gekonnt moderieren, Martin Hartmann, Belz-Verlag 2000

Ja, ich arbeite auch auf Englisch (verhandlungssicher).

Als Privatperson informieren Sie sich bitte in der Preisübersicht für Privatkunden.

Als FirmenkundIn nehmen Sie bitte zur Erstellung eines Angebotes direkt mit mir Kontakt auf.

Eine Mediation kann, je nach Konflikthistorie und Anzahl der Beteiligten, unterschiedlich lange dauern.

Hier einige Beispiele:

  • Paarmediation: z.B. 1 – 4 Sitzungen, je 2 – 3 Std.
  • Familienmediation: 1 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)
  • Teammediation: 2 – 3 Sitzungen, je 4 – 6 Std. *)
  • Mediation zwischen Firmen: 2 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)

*) Je nach Komplexität des Konflikts und je nach Anzahl der Beteiligten kann es notwendig sein, vor der eigentlichen Mediation mehrere Einzelgespräche von z.B. 30 – 60 Minuten zu führen.

Mehr zu Mediation für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Kommunikationsseminare für Organisationen, Firmen oder soziale Einrichtungen können zwischen 0,5 und 3 Tagen dauern, je nachdem ob Sie sich einen ersten Überblick verschaffen, solide Grundlagen erlernen oder gleich noch Ihre organisationsspezifischen Themen ausführlich in Beispielen üben wollen.
Sehr zu empfehlen sind darüber hinaus Vertiefungsworkshops, die in Abständen von 2 – 3 Monaten 1 – 3-mal  durchgeführt werden sollten, um den Transfer in Ihren gemeinsamen Arbeitskontext zu sichern.

Beispiele wie ein Seminar gestaltet werden kann:

  • 0,5 – 1 Tag: Starterseminar: Sie erhalten einen ersten Überblick über wertschätzende Kommunikation und können in  Übungen bereits Erfahrungen sammeln.
  • 2 Tage: Grundlagenseminar: Einführung in die wertschätzende Kommunikation, mit wichtigen Grundlagen und praxisrelevanten Übungen für den Berufskontext.
  • 3 Tage:  Grundlagenseminar + Praxistag (mit vertiefenden firmen- bzw. organisationsspezifische Übungen und Beispielen)
  • 0,5 – 1 Tag: Vertiefungsworkshop: Behandlung spezifischer Problemstellungen aus der Praxis und Erarbeitung von Ideen, wie die gelernten Fähigkeiten in der betrieblichen Praxis verankert werden können.

Mehr zu Kommunikations-Seminaren für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

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