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Leistungen Privat

„So oft reden wir aneinander vorbei!” – Wie man Kommunikation neu lernen kann.

Benjamin Volk - Mediation, Kommunikation und Moderation - Privat

Privat

Mediation für Paare und Familien

„Immer lässt du deine dreckige Kaffeetasse in der Spüle stehen“… Welche Bedürfnisse stecken hinter dem Vorwurf?

Wer kennt das nicht? – Streits, die sich immer wieder in den immer gleichen Vorwürfen verfangen? „Immer bist du so zickig!“ „Du bist so geizig!“ „Dich interessiert überhaupt , was ich alles tu, damit hier zuhause der Laden läuft, und jeden Morgen lässt du auch noch deine dreckige Kaffeetasse in der Spüle stehen!“ Egal wie festgefahren die Situation auch scheint, es gibt dennoch immer eine Möglichkeit , festgefahrene Bahnen zu verlassen. Wenn Sie scheinbar unlösbare Konflikte auflösen und wieder ins Gespräch zurückfinden möchten, biete ich Ihnen als Mediator meine Begleitung an.

Am Anfang ist es Konfliktparteien oft gar nicht möglich, sich gegenseitig wirklich anzuhören: jeder hat sich hinter einem Zaun verbarrikadiert, über den er ab und einen Vorwurf schleudert oder beleidigt schweigt. Die Situation ist angespannt und aufgeladen. Ich biete Ihnen an, als neutraler Mediator das Gespräch wieder in Gang zu bringen.

Alle Konfliktparteien können mir, einem Dritten, erzählen, wie Sie die Situation erleben. Dabei hört auch der andere zu, und erfährt mehr über die dreckige Tasse und über das eigentliche, was dahinter steckt. Indem der Mediator genauer nachfragt: „Hab ich Sie richtig verstanden, dass Sie sich gekränkt fühlen, weil Sie das Gefühl haben, dass ihre Arbeit im Haushalt nicht gesehen wird?“ Dann bitte ich als Mediator den Konfliktpartner zu sagen, was er denn eigentlich gehört hat, z.B. „immer macht sie mir Vorwürfe, genau wie meine Mutter. Dabei mache ich doch die ganze Gartenarbeit.“ Durch diesen Dialogprozess erfahren beide mehr übereinander als sie sich vorher in der direkten Konfrontation sagen konnten und schon liegt nicht mehr ganz so viel Spannung in der Luft. Oft gelingt dann ein Austausch, der am Ende in ein gegenseitiges Verständnis mündet, in dem die gegenseitige Achtung wieder zum Vorschein kommen kann. Sie kann beispielsweise sagen: „stimmt, ich kann gerne meine Tasse morgens in die Spülmaschine stellen. Und eigentlich mag ich, wenns bei uns so gemütlich ist, dafür machst du dir ganz schön viel Arbeit.“ Und wenn sie ihm soweit entgegenkommt kann er beispielsweise sagen: „ja, das stimmt, aber du kümmerst dich ja immer um den Garten. Das gefällt mir auch.“
Für weitere Informationen über Mediation lesen Sie bitte hier weiter.

Wertschätzende Kommunikation

Nicht nur bei der Besprechung im Büro, auch daheim am Küchentisch oder im Wohnzimmer verlaufen Gespräche oft frustrierend, langweilig und hinterlassen das Gefühl, in immer gleichen öden Bahnen festzustecken.
Da hält einer Monologe, während der andere sich innerlich aufregt oder einfach schweigend seinen Teil denkt? Alles schon tausendmal gesagt und doch nie beim anderen angekommen?

Auf dem Weg zur gelungenen Kommunikation kann ich Sie begleiten. Als Kommunikationstrainer vermittle ich Ihnen Grundlagen der wertschätzenden Kommunikation nach Marshall Rosenberg.
Glücklichere Beziehungen durch gelungene Gespräche in der Partnerschaft Gegenseitiges Verständnis ist wie ein Schmiermittel für eine Partnerschaft. Sie kann jedoch nicht das Ziel haben, dass alles reibungslos abläuft. Im Gegenteil: große Schritte in Richtung gegenseitiger Verständigung gelingen genau dann, wenns knirscht, und man dann den Mut hat, immer wieder aufeinander zuzugehen und zu klären: wo knirscht es denn? Was ist gerade los? Wie geht’s dir damit? Und was wünschst du dir eigentlich?

Niemand kann auf Dauer glücklich leben in einer Beziehung, in der er nicht gehört wird. Und niemand kann sich soweit in einen anderen Menschen hineinversetzen, dass er immer genau weiß, was in dem anderen vorgeht. Somit sind Irritationen eigentlich vorprogrammiert. Wenn man sich diesen als Paar stellt und sie nicht einfach unter den Teppich kehrt, dann bergen diese „Irritationen“ große Chancen, sich ernsthaft und wirklich zu begegnen und dem anderen den Weg ins eigene Innere zu weisen. Ich unterstütze Sie in Ihrer Partnerschaft, in der Sie vielleicht schon länger mit ungelösten Konflikten kämpfen oder einfach nicht mehr die richtigen Worte finden. Sie erkennen die Probleme, aber wissen nicht, wie Sie sie ansprechen sollen, ohne die Beziehung aufs Spiel zu setzen oder einander zu verletzten? Ich bringe Sie in ein gemeinsames Gespräch, bei dem Ihre Anliegen geklärt und erfolgversprechende Lösungen gefunden werden können.

Jeder Mensch lebt auf, wenn er sich als Mensch wirklich verstanden fühlt, das heißt, wenn das, was an Wünschen und Bedürfnissen hinter seinen Sätzen steht, auch beim Gegenüber ankommt.

Kommunikationstraining im privaten Bereich von Benjamin Volk

Familienmoderation

Alle Bedürfnisse unter einen Hut bringen

Wie schwer es ist, an einem Tisch zusammenzukommen und ein befriedigendes klärendes Gespräch zu führen, bei dem alle zu Wort kommen! Dabei gäbe es in gerade im komplizierten Familienalltag so vieles zu besprechen: ob Taschengeldverhandlungen oder Putzplan, Einkaufsliste oder die leidige Frage, wer wann in der Woche bei den Kindern bleibt, weil der andere zum Sport darf.Und spätestens bei Erbfragen, der Pflege von kranken Eltern oder der komplizierten Alltagslogistik einer Patchwork-Familie wird klar, hier geht’s um alles andere als um banale Fragen.

Es geht um Wertschätzung, seelische Zufriedenheit und um gedeihliches Zusammenleben für alle, inklusive Großeltern, Ex-Partner und vor allem natürlich für die Kinder, damit die gelassen aufwachsen können in einem Umfeld, das nicht ständig streitet, sondern vorlebt, wie man konstruktiv und wertschätzend mit anderen Menschen umgeht. Aber wie kriegt man das hin, dass jeder zu Wort kommt, dass statt hektischer E Mail – Fluten echte Gespräche stattfinden, die für knifflige Fragen Klärungen und tragbare Lösungen herauskristallisieren, die für alle Beteiligten passen und von allen getragen werden können ?

Ich biete Ihnen die Möglichkeit einer Familien-Moderation, so können Sie Ihre Anliegen in einem geschützten Rahmen leichter vorbringen und besser aufnehmen, um was es den anderen geht. Oftmals entstehen Konflikte durch Vorannahmen die wir treffen, die sich jedoch bei näherem Betrachten als falsch herausstellen. Eine Familienmoderation kann an dieser Stelle wieder Klarheit schaffen und die gegenseitige Verständigung in Fluss bringen.

Wer gesehen wird, entwickelt Vertrauen, Kooperations- und Konfliktfähigkeit. Eine Kommunikation, die uns ermöglicht, den einzelnen einzubeziehen und wertzuschätzen, kann Menschen nicht nur zufriedener machen, sondern auch gesünder, lebensfroher und dafür sorgen, dass alle in der Familie gerne miteinander leben, weil jeder sich darin geborgen und aufgehoben, verstanden und gesehen fühlen darf.

Familienmoderation von Benjamin Volk

Empathisches Coaching

Wie können Sie Ihre Stärken entwickeln und aus Ihnen selbst heraus Orientierung für Ihr Leben gewinnen?

Ich glaube das können Sie nur dadurch, dass Sie sich selbst besser kennen lernen und Ermutigung erfahren. Und das geht aus meiner Sicht am besten durch die Arbeit mit einer qualifizierten Person, die sich ganz in den Dienst dieser Aufgabe stellt, die empathisch Feedback gibt, Struktur bietet und einen wertschätzenden und vertraulichen Rahmen aufbauen kann.

Mein Coaching-Ansatz

In meinem empathischen Coaching nehme ich diese Rolle für Sie wahr und begleite Sie auf methodisch fundierte Weise.
Ich kombiniere dabei Elemente des Focusing (wahrnehmungsorientierte Erweiterung der Gesprächsterapie), des systemischen Coachings und der Wertschätzenden Kommunikation (Marshall B. Rosenberg).

  • Beim Focusing wird im Gespräch besonders auf die dabei entstehenden Körperwahrnehmungen geachtet. Der Körper spricht seine eigene Sprache. So können Sie zunehmend lernen, ihrer eigenen Wahrnehmung (ihrem Bauchgefühl) zu trauen und intuitiv nächste Schritte zu entwickeln.
  • Durch die Brille des systemischen Coachings gesehen, entwickeln und stabilisieren sich Probleme erst im Netz der Beziehungen zu anderen Menschen. Und gerade darin kann auch oftmals die Lösung liegen, wenn diese Zusammenhänge und die teils nachteiligen Verhaltensweisen in den sogenannten Systemen wie Familien, Paaren oder Organisationen gewürdigt und bewusst gemacht werden können. Aus diesen Erkenntnissen kann dann selbständig im „System” ein Impuls entstehen, der zu einer günstigeren Neugestaltung führt.
  • Die Wertschätzende Kommunikation öffnet hingegen gezielt die Sicht auf die Bedürfnisse und Gefühle die jede menschliche Handlung motiviert. Sind Ihre Beweggründe auf diese Weise geklärt, so sind Sie in der Lage, neue Handlungsspielräume zu entdecken und schwierige Situationen zu entschärfen.

Wie ist der Ablauf eines Coachings?

Üblicherweise durchlaufen Sie mit mir im Coaching die folgenden Schritte:

  • Kurzes Kennenlerngespräch am Telefon (15 Min.) und Terminvereinbarung für den 1. Termin
  • Zum 1. Termin: Klärung was Sie verändern möchten und welche Ziele Sie anstreben. Das könnten zum Beispiel sein: Klarheit im Umgang mit Veränderungen und Konflikten im Beruf, Lösung von privaten Konflikten, Klarheit finden bei schwierigen Entscheidungen …
  • Einigung auf einen Zeitrahmen der gemäß der Auftragsklärung stimmig erscheint. (z.B. 5 – 10 Sitzungen à 90 Minuten alle 1-2 Wochen)
  • Klärung der momentanen Situation auf möglichst objektive Weise
  • Bewusstmachen der systembedingten Abhängigkeiten und Verhaltensweisen (Kollegen, Vorgesetzte, PartnerInnen, Familie)
  • Herausarbeiten der zentralen Gefühle und Bedürfnisse, die Sie bewegen etwas verändern zu wollen
  • Innehalten und wahrnehmen, was wirklich Ihre Intention ist und was entstehen will (kleinere Achtsamkeits- und Atemübungen)
  • Herausarbeiten von Ressourcen auf die Sie zurückgreifen können
  • Erarbeitung von nächsten Schritten und Vereinbarung von konkreten Übungsfeldern
  • Feedback zu Ihren ersten Veränderungsversuchen und Praxiserfahrungen
  • Abschlussgespräch mit (Rückblick und Ausblick)

>>Mehr zu Focusing finden Sie hier.

Coaching im privaten Bereich - Benjamin Volk

Haben Sie noch Fragen? Hier finden Sie Antworten.

Das hängt ganz davon ab, welche Voraussetzungen Sie mitbringen, bzw. welche Einflüsse für Sie prägend waren. Um sich wertschätzend auszudrücken, braucht es aus meiner Erfahrung zunächst einmal die Fähigkeit, die eigenen Gefühle im Körper wahrnehmen zu können und diesen vertrauen zu lernen. Denn der Körper signalisiert uns über unangenehme oder angenehme Gefühle, ob gerade wichtige Bedürfnisse erfüllt oder nicht erfüllt sind.
Auf der anderen Seite braucht man die Fähigkeit, sich in andere Menschen einfühlen zu können und unvoreingenommen und offen für das zu sein, was der Andere sagen will.
Sind diese Fähigkeiten noch nicht voll entwickelt (was eher die Regel ist), so kann man sie über das Training der Wertschätzenden Kommunikation auch mit der Zeit erlernen. Zum Beispiel können durch empathische Begleitung oder empathisches Coaching bislang „vergrabene” oder „verbotene” Bedürfnisse und die damit verbundenen Gefühle wieder erlebt und dadurch Orientierung wiedererlangt werden. (*)

Zeitangaben kann man da schlecht machen, zumal die Weiterentwicklung da nie aufhört. Nur so viel: Es geht zumeist Schritt für Schritt und es braucht einen sicheren Rahmen sowie Übung und Wiederholung.

Mein Tipp:

  • Besuchen Sie ein Einführungsseminar und weiterführende Vertiefungsseminare, wenn Sie wollen auch bei verschiedenen TrainerInnen.
  • Frischen Sie Ihr Wissen in Abständen von 0,5 – 1 Jahren auf und vertiefen Sie es, indem Sie an Workshops und Übungsgruppen teilnehmen. Eine Vielzahl von Angeboten finden Sie beim Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation e.V. in München und beim D.A.C.H.-Verband GFK.
  • Finden oder gründen Sie ein Unterstützungsnetzwerk oder finden Sie eine Person zum regelmäßigen, gegenseitigen empathischen Austausch.

*) In manchen Fällen kann es aber auch sinnvoll sein, sich ergänzend über Körper- bzw. Atemarbeit wieder Zugang zu den eigenen Empfindungen zu schaffen oder sich, mithilfe eines erfahrenen Therapeuten, an die Aufarbeitung innerer Blockaden zu machen.

Eine Moderation ist dann das Mittel der Wahl, wenn eine Gruppe oder ein Team Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume hat und angemessen Zeit zur Verfügung steht. Das heißt, wenn zum Beispiel

  • die Meinungen, Erfahrungen und die Kreativität mehrerer Personen für die Zielerreichung wichtig sind.
  • Entscheidungen so getroffen werden sollen, dass die Betroffenen selbst mitbestimmen können und daher die Qualität der Entscheidung und die Tragfähigkeit erhöht werden sollen.
  • das Thema prinzipiell offen ist und nicht schon im Vorfeld festgelegt wurde.

Eine Moderation ist eher nicht geeignet,

  • wenn einer bereits getroffenen Entscheidung der „letzte demokratischen Anstrich” durch Behandlung in einer Arbeitsgruppe gegeben werden soll, denn es soll ja gerade um die kreative Findung von neuen Lösungswegen gehen oder um Entscheidungen, die durch das Know-How der Beteiligten optimal getroffen und getragen werden sollen.
  • wenn hoher Zeitdruck herrscht und schnell reagiert werden muss.

Moderation von Gruppen wann geeignet Benjamin Volk

Bild- und Text-Quelle: Gekonnt moderieren, Martin Hartmann, Belz-Verlag 2000

Für gewöhnlich spart es Zeit, wenn Sie sich bereits im Vorfeld Notizen machen,

  • welche Ziele Sie bei einem Paar- oder Einzelcoaching oder einer Moderation erreichen wollen
  • oder bei einer Mediation, an welchen konkreten Ereignissen und Beobachtungen sich der Konflikt für Sie festmachen lässt.

Mehr zu Coaching für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

In der Regel finden die Termine in der Daiserstr. 15 (3. Stock) oder, nach vorheriger Bekanntgabe, in innenstadtsnahen Räumen in München statt.

Sie erreichen mich gut über die U-Bahn-Haltestellen Implerstr. (U3/U6) oder Harras (U6).

Parkplätze sind ab 17 Uhr schwer zu finden.

Hier finden Sie den Lageplan.

Ja, ich arbeite auch auf Englisch (verhandlungssicher).

Falls Sie mich telefonisch nicht erreichen, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail. Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen und geben Sie an, zu welchen Zeiten ich Sie am besten telefonisch erreichen kann. Ich rufe Sie dann in der Regel innerhalb 24 Stunden zurück, um ein erstes Orientierungsgespräch zu führen.

Hier geht es zum Kontaktformular.

Termine sind grundsätzlich innerhalb der folgenden Zeiten möglich:

  • Mo. – Fr.: 9:00 – 20:00 Uhr
  • Sa. – So.: nach Vereinbarung

Als Privatperson informieren Sie sich bitte in der Preisübersicht für Privatkunden.

Als FirmenkundIn nehmen Sie bitte zur Erstellung eines Angebotes direkt mit mir Kontakt auf.

Eine Mediation kann, je nach Konflikthistorie und Anzahl der Beteiligten, unterschiedlich lange dauern.

Hier einige Beispiele:

  • Paarmediation: z.B. 1 – 4 Sitzungen, je 2 – 3 Std.
  • Familienmediation: 1 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)
  • Teammediation: 2 – 3 Sitzungen, je 4 – 6 Std. *)
  • Mediation zwischen Firmen: 2 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)

*) Je nach Komplexität des Konflikts und je nach Anzahl der Beteiligten kann es notwendig sein, vor der eigentlichen Mediation mehrere Einzelgespräche von z.B. 30 – 60 Minuten zu führen.

Mehr zu Mediation für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Kommunikationsseminare für Organisationen, Firmen oder soziale Einrichtungen können zwischen 0,5 und 3 Tagen dauern, je nachdem ob Sie sich einen ersten Überblick verschaffen, solide Grundlagen erlernen oder gleich noch Ihre organisationsspezifischen Themen ausführlich in Beispielen üben wollen.
Sehr zu empfehlen sind darüber hinaus Vertiefungsworkshops, die in Abständen von 2 – 3 Monaten 1 – 3-mal  durchgeführt werden sollten, um den Transfer in Ihren gemeinsamen Arbeitskontext zu sichern.

Beispiele wie ein Seminar gestaltet werden kann:

  • 0,5 – 1 Tag: Starterseminar: Sie erhalten einen ersten Überblick über wertschätzende Kommunikation und können in  Übungen bereits Erfahrungen sammeln.
  • 2 Tage: Grundlagenseminar: Einführung in die wertschätzende Kommunikation, mit wichtigen Grundlagen und praxisrelevanten Übungen für den Berufskontext.
  • 3 Tage:  Grundlagenseminar + Praxistag (mit vertiefenden firmen- bzw. organisationsspezifische Übungen und Beispielen)
  • 0,5 – 1 Tag: Vertiefungsworkshop: Behandlung spezifischer Problemstellungen aus der Praxis und Erarbeitung von Ideen, wie die gelernten Fähigkeiten in der betrieblichen Praxis verankert werden können.

Mehr zu Kommunikations-Seminaren für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Eine Moderation besteht aus mehreren Teilen

  • Auftragsklärung
  • Konzepterstellung
  • Durchführung und Ergebnisdokumentation
  • Nachbereitung / Nachbesprechung

Durch eine Moderation erhalten Sie eine professionelle Dienstleistung, damit Sie Ihre Vorhaben in der Guppe effektiv vorbereiten, durchführen und tragfähige Resultate erzielen können. Am Ende soll ein klares Ergebnis ggf. mit Handlungsanweisungen stehen, das alle mittragen können.

Der Moderator sorgt durch geeignete Visualisierung, Strukturierung und Fragetechniken dafür, dass die Gruppe „in der Spur bleibt“, damit das Ziel in der vereinbarten Zeit erreicht werden kann.

Der Begriff Wertschätzende oder Gewaltfreie Kommunikation geht auf Marshall B. Rosenberg, einem amerikanischen Psychologen und Mediator zurück. Rosenberg hat in sehr anschaulicher und praxistauglicher Weise beschrieben und selbst in seiner internationalen Vermittlertätigkeit vorgelebt, wie man ohne Anwendung von Druck und Drohung zu Lösungen kommen kann, bei der die Bedürfnisse aller beteiligten Parteien berücksichtigt werden können.

Im Kern geht es darum, die eigenen Gefühle als hilfreiche Signale zu begreifen, die uns Menschen auf unsere eigenen Bedürfnisse aufmerksam machen können. Sind die Bedürfnisse der beteiligten Personen geklärt, so ist der Weg frei, im Gespräch Lösungen zu finden, die allen entgegenkommen. Rosenberg bezieht sich dabei auf grundlegende Werte, die alle Menschen auf der Welt teilen (Vertrauen, Anteilnahme, Klarheit, Kreativität, Verlässlichkeit, Sicherheit, Lebensfreude…uvm.). Das macht die Herangehensweise so wirksam.

Im Mittelpunkt steht die Annahme, dass jeder Mensch immer in der guten Absicht handelt, sich eigene Bedürfnisse zu erfüllen. (Darunter ist auch das Bedürfnis, das Leben anderer Menschen freiwillig zu bereichern). Bewertungen, Drohungen, Ärger, Gewalt usw. sind unglücklicher Ausdruck von unerfüllten Bedürfnissen.

Kann man zunächst für sich selbst und dann zusammen mit anderen klären, welche Gefühle und Bedürfnisse bei jeder Person präsent sind, so kann man sich für Strategien entscheiden die alle  Beteiligten befriedigen.

Mehr zu Kommunikations-Seminaren für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Buchtipp: Gewaltfeie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens, Marshall B. Rosenberg, Junfermannverlag

Für Ihre Firma oder Organisation kann die Mediation ein wichtiges Instrument sein, um einen Beitrag zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) zu leisten und um die Reibungsverluste in Teams oder zwischen Abteilungen sowie Führungskräften gering zu halten. Rechtzeitige Konfliktklärung kann dazu beitragen, dass Sie die Leistungsfähigkeit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter dauerhaft erhalten können.

Auch bei Konflikten mit anderen Firmen (z.B. drohenden Vertragsstrafen, Projektzielgefährdung), können durch Mediation zeitnah Lösungen für Sie gefunden und dadurch Geld und Zeit gespart werden.

Mehr zu Mediation für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

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