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Leistungen Business

„Erst wenn Beziehungen geklärt sind, können Inhalte fließen“
Warum es sich lohnt, in Kommunikationskultur zu investieren

Benjamin Volk - Mediation, Kommunikation und Moderation - Business

Business

Wirtschaftsmediation München

Stolperfallen und Informationsbarrieren – Oder : warum soll man Zeit verschwenden mit Reden über Konflikte?

Die Antwort ist ganz einfach: weil Konflikte nicht von selbst verschwinden. Sie können massiv die tägliche Arbeit behindern und den Informationsfluss ins Stocken bringen. Je länger Vorurteile und Befürchtungen unausgesprochen im Raum schweben, desto massiver wirken sie sich aus: Konflikte, unter den Teppich gekehrt, werden zu Stolperfallen. Wieder und wieder stolpern Ihre Mitarbeiter darüber, der Krankenstand steigt und der Workflow klemmt.

Wo wenig gesagt werden darf, wird viel hinuntergeschluckt. Dabei hätten alle Mitarbeiter selbst das konstruktive Potential, eine Konfliktlösung zu erarbeiten. In dem klar strukturierten Prozess, den ich als neutraler Mediator begleite, werden die Anliegen aller Beteiligten auf den Tisch gelegt. Der Prozess, der diese inneren Wünsche, Kränkungen, Bitten formuliert und konturiert , wird von den Einzelnen als sehr wertschätzend erlebt . Sie erleben sich als Teil eines Teams, das sie nicht nur als Arbeitskraft achtet, sondern auch als Mensch. Team-„Vertrauens-building“ pur also.

Aus diesen Anliegen erarbeitet das Team gemeinsam Lösungen. Wenn dabei die Bedürfnisse und Gefühle der einzelnen Beteiligten Raum und Gehör bekommen haben und geachtet wurden, dann ist meiner Erfahrung nach die Lösung auf der Sachebene am Ende viel leichter finden. Es ergeben sich Zielvereinbarungen, die alle mit tragen können. Aus einem solchen Konfliktlösungs- oder Mediationsprozess, in dem jeder Einzelne gehört wurde, geht auch ein Team gestärkt hervor: es hat gemeinsam eine Krise bewältigt und jeder einzelne war Teil der Lösung .

In einem flexiblen, vernetzten und durchlässigen Team, das gemeinsam einen Konflikt erfolgreich durchgestanden hat, fließen alle wichtigen Informationen wieder frei und niemand verschanzt sich mehr hinter Barrieren oder hochgezogenen Zugbrücken. Der Work-Flow ist tatsächlich wieder in Gang gekommen, die Zusammenarbeit läuft wie geschmiert und im besten Fall hat jedes einzelne Team-Mitglied Vertrauen ins Team mitgenommen.
Für weitere Informationen über Mediation lesen Sie bitte hier weiter.

Mediation - Benjamin Volk

Kommunikationstraining

Schwingende Kommunikationsnetze als flexible Teambasis

Erfolgreiche Kooperation im Arbeitsleben basiert auf gelungener Kommunikation: Teams operieren dann reibungslos, wenn sie ein flexibel vernetztes durchlässiges Kommunikationssystem kreieren können, in dem niemand sich abschottet oder verbarrikadiert, in dem alle Informationen frei fließen können, und in dem alle gleichberechtigt miteinander verknüpft sind.

Meine Kommunikationstrainings bieten Ihren Teams den Werkzeugkoffer, geben Tools an die Hand, die Sie benötigen, um diese  flexiblen schwingenden und tragfähigen Netze spannen zu können. Damit Sie spielend alle Herausforderungen abfedern können. Wenn Vorurteile, Befürchtungen und Irritationen da sind, aber nicht angesprochen werden können, dann etablieren sich Strukturen, wo das Potential, das eigentlich in den Leuten steckt, erst gar nicht auf den Tisch kommt.

Wenn ein Team Raum bietet, um Bedürfnisse und Gefühle zu formulieren, dann ist meiner Erfahrung nach dieses Team am Ende auch sehr effizient bei Entscheidungsfindungen, die alle verbindlich mit tragen.

Kommunikationstraining im Business-Bereich von Benjamin Volk

Moderation von Gruppen

Moderation von kleineren Gruppen

Wenn Sie bei einer Gruppendiskussion gewohnte Fahrwasser verlassen wollen, um die Anliegen und die Kreativität aller Beteiligten neu wieder ins Boot zu holen, können Sie mich als Moderator dazu einladen. Ich unterstütze Sie bei der Erarbeitung der Agenda und mache methodische Vorschläge, damit Sie Ihre Zeit optimal nutzen können. Ich leite Ihre Veranstaltung und erstelle Ergebnisprotokolle. So können Sie sich ganz dem kreativen Teil widmen, während ich durch den geplanten Tagesablauf führe.

Sie können auf mich zählen, wenn Sie

  • die Stimmung in Ihrem Team verbessern wollen
  • Lösungen gemeinsam erarbeiten und tragfähige Gruppenentscheidungen treffen wollen
  • Schwierige Konflikte oder unterschwellige Spannungen lösen möchten
  • Veränderungsprozesse miteinander voranbringen wollen
  • Neue Projekte auf eine gute gemeinsame Basis stellen wollen

Haben Sie vor, komplexe Fragestellungen mit einer größeren Gruppe (20 – 100 Teilnehmer) zu erforschen und zu bearbeiten? Möchten Sie dabei auch die Kommunikation untereinander verbessern? Ich übernehme für Sie die Konzeption, Gestaltung und Nachbereitung passender Formate.

Teamentwicklung München

Gelingende Zusammenarbeit hängt in hohem Maße von der Qualität der Beziehungen untereinander ab. Oft fehlt jedoch der entsprechende Rahmen, um Beziehungen zu klären und um sich besser kennenzulernen. Teamentwicklung setzt eine Gesprächskultur voraus, die gegenseitiges Kennenlernen und Vertrauen fördert. So kann eine neue gemeinsame Ausrichtung und ein starkes Gemeinschaftsgefühl entstehen. Ich unterstütze Sie auf diesem Weg, durch die Konzeption und Durchführung von passenden Veranstaltungen.

Teamentwicklung im Business-Bereich mit Benjamin Volk

Haben Sie noch Fragen? Hier finden Sie Antworten.

Das hängt ganz davon ab, welche Voraussetzungen Sie mitbringen, bzw. welche Einflüsse für Sie prägend waren. Um sich wertschätzend auszudrücken, braucht es aus meiner Erfahrung zunächst einmal die Fähigkeit, die eigenen Gefühle im Körper wahrnehmen zu können und diesen vertrauen zu lernen. Denn der Körper signalisiert uns über unangenehme oder angenehme Gefühle, ob gerade wichtige Bedürfnisse erfüllt oder nicht erfüllt sind.
Auf der anderen Seite braucht man die Fähigkeit, sich in andere Menschen einfühlen zu können und unvoreingenommen und offen für das zu sein, was der Andere sagen will.
Sind diese Fähigkeiten noch nicht voll entwickelt (was eher die Regel ist), so kann man sie über das Training der Wertschätzenden Kommunikation auch mit der Zeit erlernen. Zum Beispiel können durch empathische Begleitung oder empathisches Coaching bislang „vergrabene” oder „verbotene” Bedürfnisse und die damit verbundenen Gefühle wieder erlebt und dadurch Orientierung wiedererlangt werden. (*)

Zeitangaben kann man da schlecht machen, zumal die Weiterentwicklung da nie aufhört. Nur so viel: Es geht zumeist Schritt für Schritt und es braucht einen sicheren Rahmen sowie Übung und Wiederholung.

Mein Tipp:

  • Besuchen Sie ein Einführungsseminar und weiterführende Vertiefungsseminare, wenn Sie wollen auch bei verschiedenen TrainerInnen.
  • Frischen Sie Ihr Wissen in Abständen von 0,5 – 1 Jahren auf und vertiefen Sie es, indem Sie an Workshops und Übungsgruppen teilnehmen. Eine Vielzahl von Angeboten finden Sie beim Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation e.V. in München und beim D.A.C.H.-Verband GFK.
  • Finden oder gründen Sie ein Unterstützungsnetzwerk oder finden Sie eine Person zum regelmäßigen, gegenseitigen empathischen Austausch.

*) In manchen Fällen kann es aber auch sinnvoll sein, sich ergänzend über Körper- bzw. Atemarbeit wieder Zugang zu den eigenen Empfindungen zu schaffen oder sich, mithilfe eines erfahrenen Therapeuten, an die Aufarbeitung innerer Blockaden zu machen.

Eine Moderation ist dann das Mittel der Wahl, wenn eine Gruppe oder ein Team Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume hat und angemessen Zeit zur Verfügung steht. Das heißt, wenn zum Beispiel

  • die Meinungen, Erfahrungen und die Kreativität mehrerer Personen für die Zielerreichung wichtig sind.
  • Entscheidungen so getroffen werden sollen, dass die Betroffenen selbst mitbestimmen können und daher die Qualität der Entscheidung und die Tragfähigkeit erhöht werden sollen.
  • das Thema prinzipiell offen ist und nicht schon im Vorfeld festgelegt wurde.

Eine Moderation ist eher nicht geeignet,

  • wenn einer bereits getroffenen Entscheidung der „letzte demokratischen Anstrich” durch Behandlung in einer Arbeitsgruppe gegeben werden soll, denn es soll ja gerade um die kreative Findung von neuen Lösungswegen gehen oder um Entscheidungen, die durch das Know-How der Beteiligten optimal getroffen und getragen werden sollen.
  • wenn hoher Zeitdruck herrscht und schnell reagiert werden muss.

Moderation von Gruppen wann geeignet Benjamin Volk

Bild- und Text-Quelle: Gekonnt moderieren, Martin Hartmann, Belz-Verlag 2000

Für gewöhnlich spart es Zeit, wenn Sie sich bereits im Vorfeld Notizen machen,

  • welche Ziele Sie bei einem Paar- oder Einzelcoaching oder einer Moderation erreichen wollen
  • oder bei einer Mediation, an welchen konkreten Ereignissen und Beobachtungen sich der Konflikt für Sie festmachen lässt.

Mehr zu Coaching für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

In der Regel finden die Termine in der Daiserstr. 15 (3. Stock) oder, nach vorheriger Bekanntgabe, in innenstadtsnahen Räumen in München statt.

Sie erreichen mich gut über die U-Bahn-Haltestellen Implerstr. (U3/U6) oder Harras (U6).

Parkplätze sind ab 17 Uhr schwer zu finden.

Hier finden Sie den Lageplan.

Ja, ich arbeite auch auf Englisch (verhandlungssicher).

Falls Sie mich telefonisch nicht erreichen, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail. Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen und geben Sie an, zu welchen Zeiten ich Sie am besten telefonisch erreichen kann. Ich rufe Sie dann in der Regel innerhalb 24 Stunden zurück, um ein erstes Orientierungsgespräch zu führen.

Hier geht es zum Kontaktformular.

Termine sind grundsätzlich innerhalb der folgenden Zeiten möglich:

  • Mo. – Fr.: 9:00 – 20:00 Uhr
  • Sa. – So.: nach Vereinbarung

Als Privatperson informieren Sie sich bitte in der Preisübersicht für Privatkunden.

Als FirmenkundIn nehmen Sie bitte zur Erstellung eines Angebotes direkt mit mir Kontakt auf.

Eine Mediation kann, je nach Konflikthistorie und Anzahl der Beteiligten, unterschiedlich lange dauern.

Hier einige Beispiele:

  • Paarmediation: z.B. 1 – 4 Sitzungen, je 2 – 3 Std.
  • Familienmediation: 1 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)
  • Teammediation: 2 – 3 Sitzungen, je 4 – 6 Std. *)
  • Mediation zwischen Firmen: 2 – 4 Sitzungen, je 3 – 4 Std. *)

*) Je nach Komplexität des Konflikts und je nach Anzahl der Beteiligten kann es notwendig sein, vor der eigentlichen Mediation mehrere Einzelgespräche von z.B. 30 – 60 Minuten zu führen.

Mehr zu Mediation für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Kommunikationsseminare für Organisationen, Firmen oder soziale Einrichtungen können zwischen 0,5 und 3 Tagen dauern, je nachdem ob Sie sich einen ersten Überblick verschaffen, solide Grundlagen erlernen oder gleich noch Ihre organisationsspezifischen Themen ausführlich in Beispielen üben wollen.
Sehr zu empfehlen sind darüber hinaus Vertiefungsworkshops, die in Abständen von 2 – 3 Monaten 1 – 3-mal  durchgeführt werden sollten, um den Transfer in Ihren gemeinsamen Arbeitskontext zu sichern.

Beispiele wie ein Seminar gestaltet werden kann:

  • 0,5 – 1 Tag: Starterseminar: Sie erhalten einen ersten Überblick über wertschätzende Kommunikation und können in  Übungen bereits Erfahrungen sammeln.
  • 2 Tage: Grundlagenseminar: Einführung in die wertschätzende Kommunikation, mit wichtigen Grundlagen und praxisrelevanten Übungen für den Berufskontext.
  • 3 Tage:  Grundlagenseminar + Praxistag (mit vertiefenden firmen- bzw. organisationsspezifische Übungen und Beispielen)
  • 0,5 – 1 Tag: Vertiefungsworkshop: Behandlung spezifischer Problemstellungen aus der Praxis und Erarbeitung von Ideen, wie die gelernten Fähigkeiten in der betrieblichen Praxis verankert werden können.

Mehr zu Kommunikations-Seminaren für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Eine Moderation besteht aus mehreren Teilen

  • Auftragsklärung
  • Konzepterstellung
  • Durchführung und Ergebnisdokumentation
  • Nachbereitung / Nachbesprechung

Durch eine Moderation erhalten Sie eine professionelle Dienstleistung, damit Sie Ihre Vorhaben in der Guppe effektiv vorbereiten, durchführen und tragfähige Resultate erzielen können. Am Ende soll ein klares Ergebnis ggf. mit Handlungsanweisungen stehen, das alle mittragen können.

Der Moderator sorgt durch geeignete Visualisierung, Strukturierung und Fragetechniken dafür, dass die Gruppe „in der Spur bleibt“, damit das Ziel in der vereinbarten Zeit erreicht werden kann.

Der Begriff Wertschätzende oder Gewaltfreie Kommunikation geht auf Marshall B. Rosenberg, einem amerikanischen Psychologen und Mediator zurück. Rosenberg hat in sehr anschaulicher und praxistauglicher Weise beschrieben und selbst in seiner internationalen Vermittlertätigkeit vorgelebt, wie man ohne Anwendung von Druck und Drohung zu Lösungen kommen kann, bei der die Bedürfnisse aller beteiligten Parteien berücksichtigt werden können.

Im Kern geht es darum, die eigenen Gefühle als hilfreiche Signale zu begreifen, die uns Menschen auf unsere eigenen Bedürfnisse aufmerksam machen können. Sind die Bedürfnisse der beteiligten Personen geklärt, so ist der Weg frei, im Gespräch Lösungen zu finden, die allen entgegenkommen. Rosenberg bezieht sich dabei auf grundlegende Werte, die alle Menschen auf der Welt teilen (Vertrauen, Anteilnahme, Klarheit, Kreativität, Verlässlichkeit, Sicherheit, Lebensfreude…uvm.). Das macht die Herangehensweise so wirksam.

Im Mittelpunkt steht die Annahme, dass jeder Mensch immer in der guten Absicht handelt, sich eigene Bedürfnisse zu erfüllen. (Darunter ist auch das Bedürfnis, das Leben anderer Menschen freiwillig zu bereichern). Bewertungen, Drohungen, Ärger, Gewalt usw. sind unglücklicher Ausdruck von unerfüllten Bedürfnissen.

Kann man zunächst für sich selbst und dann zusammen mit anderen klären, welche Gefühle und Bedürfnisse bei jeder Person präsent sind, so kann man sich für Strategien entscheiden die alle  Beteiligten befriedigen.

Mehr zu Kommunikations-Seminaren für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

Buchtipp: Gewaltfeie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens, Marshall B. Rosenberg, Junfermannverlag

Für Ihre Firma oder Organisation kann die Mediation ein wichtiges Instrument sein, um einen Beitrag zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) zu leisten und um die Reibungsverluste in Teams oder zwischen Abteilungen sowie Führungskräften gering zu halten. Rechtzeitige Konfliktklärung kann dazu beitragen, dass Sie die Leistungsfähigkeit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter dauerhaft erhalten können.

Auch bei Konflikten mit anderen Firmen (z.B. drohenden Vertragsstrafen, Projektzielgefährdung), können durch Mediation zeitnah Lösungen für Sie gefunden und dadurch Geld und Zeit gespart werden.

Mehr zu Mediation für Privatpersonen finden Sie hier. Firmenkunden lesen bitte hier weiter.

IMMER GUT INFORMIERT